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Zeitlose Pädagogik

In Zeiten der Globalisierung und Digitalisierung sind die Erfahrungen mit seiner Pädagogik neu zu bewerten. Auch die Debatte um die theoretischen Grundlagen einer Theorie der Dialogischen Pädagogik als Praxis der Freiheit soll weitergeführt werden. Freires Denken bündelt die humanistische Tradition und positioniert sie neu im Kampf um friedliche Formen eines inklusiven Zusammenlebens mit der Teilhabe aller an den Ressourcen – global, regional, lokal, eingebunden in die Auseinandersetzungen um ‚gender‘, ‚class‘ und Rassismus.

Keynotes

Keynotes

Auf dem Kongress geht es um eine Bestandsaufnahme des Wirkens von Freire in verschiedenen Ländern und Arbeitsbereichen sowie die Vielfalt der Anwendungsfelder.

Themen-Foren

Themen-Foren

Auf der Tagung im Herbst 2018 sind verschiedene Foren mit Impulsreferaten und Posterpräsentationen zu unterschiedlichen Projekten und Themen geplant.

Workshops

Workshops

Parallel werden Workshops zu praktischen Umsetzungen von Freires Ansätzen aus den Bereichen Kunsttherapie und Theaterpädagogik angeboten.

Rückblick und Gesammeltes

freirekongress

In Kürze werden wir Ihnen an dieser Stelle einige Bilder, Rückblicke und eine Dokumentation der Tagung – ihrer Ergebnisse und Diskussionen bereitstellen. Wir möchten aber bereits jetzt allen Beteiligten für Ihre Teilnahme und den regen Austausch danken.

Paulo Freire Kongress 2018
9. - 11. November 2018 - Universität Hamburg

Auf der Tagung im Herbst 2018 waren verschiedene Foren geplant.

Termin für die Einreichung von schriftlichen Beiträgen: 15. September 2018

Wir freuten uns über Projekte, die sich im Rahmen der Foren oder des Kongresses, z. B.  Poster-Präsentationen, vorstellten. Parallel dazu fanden Workshops zu praktischen Umsetzungen von Freires Ansätzen in den Bereichen Kunsttherapie und Theaterpädagogik statt.

Adressatenkreis

Der Kongress richtete sich an PraktikerInnen, Studierende, Lehrende aus allen pädagogischen und sozialen Bereichen. Die Teilnahme am Kongress konnte als Fortbildung bescheinigt werden.

Die Konferenz wurde unterstützt von

Max-Traeger-Stiftung (Stiftung der GEW)

UNESCO Institut Hamburg (UIL)

Alfred Toepfer Stiftung F.V.S., heimspiel. Für Bildung

Rosa-Luxemburg-Stiftung

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